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Kundenfreundliche Emailfunktionen der Telekom

Kundenfreundliche Emailfunktionen der Telekom
Ich habe heute den neuen Mac meiner Schwiegermutter eingerichtet. Sie ist Telekom-Kundin und hat eine t-online Email-Adresse, die (so dachte ich) doch auch problemlos mit Mac Mail funktionieren sollte. Falsch gedacht.
Mein erster Versuch war, die Zugangsdaten aus Ihrem Outlook Express übernommen habe, Ergebnis: geht nicht.
Nach ein bisschen googlen kam heraus, das man das Email-Passwort erst freischalten muss, das habe ich dann getan und den Account nach Telekom-Anleitung eingerichtet. Ergebnis: geht immer noch nicht.
Nach nunmehr einer Stunde Arbeit die Hotline angerufen, dabei kam heraus, das Telekom-Email-Adressen selbst mit freigeschaltetem Passwort nur vom eigenen Internetanschluss aus funktionieren, wenn man den POP3-Server benutzen möchte kostet das 5 Euro im Monat. Der Mitarbeiter der Hotline meinte schließlich, das das „nicht besonders Kundenfreundlich“ sei, aber „die da oben“ würden ja eh machen was sie wollen.
Ich finde das schlicht gesagt eine Frechheit, besonders in Anbetracht der Tatsache, das ich bei (fast) jedem Freemail-Anbieter seit jeher POP3-Zugriff bekomme. Dieser Saftladen braucht sich überhaupt nicht zu wundern, das ihm die Kunden in Scharen davonlaufen. Ich persönlich werde jedenfalls niemals ein Kunde des rosa Riesen, iPhone hin oder her…
Fazit: Meine Schwiegermutter hat jetzt eine Autoresponder auf der t-online Adresse (den gibt es immerhin für lau), mit dem Hinweis das sie in Zukunft unter ihrer neuen gmx-Adresse erreichbar ist. Da ist zwar Werbung dabei, aber dafür kann sie von überall her mailen.

Ich habe heute den neuen Mac meiner Schwiegermutter eingerichtet. Sie ist Telekom-Kundin und hat eine t-online Email-Adresse, die (so dachte ich) doch auch problemlos mit Mac Mail funktionieren sollte. Falsch gedacht.

Mein erster Versuch war, die Zugangsdaten aus Ihrem Outlook Express übernommen habe, Ergebnis: geht nicht.

Nach ein bisschen googlen kam heraus, das man das Email-Passwort erst freischalten muss, das habe ich dann getan und den Account nach Telekom-Anleitung eingerichtet. Ergebnis: geht immer noch nicht.

Nach nunmehr einer Stunde Arbeit die Hotline angerufen, dabei kam heraus, das Telekom-Email-Adressen selbst mit freigeschaltetem Passwort nur vom eigenen (Telekom) Internetanschluss aus funktionieren, wenn man den POP3-Server benutzen möchte kostet das 5 Euro im Monat. Der Mitarbeiter der Hotline meinte schließlich, das das „nicht besonders Kundenfreundlich“ sei, aber „die da oben“ würden ja eh machen was sie wollen.

Ich finde das schlicht gesagt eine Frechheit, besonders in Anbetracht der Tatsache, das ich bei (fast) jedem Freemail-Anbieter seit jeher POP3-Zugriff bekomme. Dieser Saftladen braucht sich überhaupt nicht zu wundern, das ihm die Kunden in Scharen davonlaufen. Ich persönlich werde jedenfalls niemals ein Kunde des rosa Riesen, iPhone hin oder her…

Fazit: Meine Schwiegermutter hat jetzt eine Autoresponder auf der t-online Adresse (den gibt es immerhin für lau), mit dem Hinweis das sie in Zukunft unter ihrer neuen gmx-Adresse erreichbar ist. Da ist zwar Werbung dabei, aber dafür kann sie von überall her mailen.

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Offener Brief an die Gebühreneinzugszentrale (GEZ)

Sehr geehrte Damen und Herren der Gebühreneinzugszentrale,

heute musste ich mit Erstaunen feststellen das Sie mir erneut eine Anmeldungsaufforderung geschickt haben. 

Da ich Ihnen nie meinen neuen Wohnort mitgeteilt habe, muss Ihre Überwachungsabteilung mich anderweitig gefunden haben, herzlichen Glückwunsch! Ihre Methoden erinnern mich an gewissen Aktivitäten einer inzwischen geschlossenen ostdeutschen Überwachungsbehörde. Eine Tatsache verwundert mich jedoch etwas. Ich lebe immer noch mit der gleichen Frau zusammen wie vor drei Jahren, damals haben wir unser Radiogerät gemeinsam angemeldet. Da sie ja anscheinend so gute Kontakte in das bundesdeutsche Meldewesen haben, müsste Ihnen auch bekannt sein, das ich diese Frau inzwischen geheiratet habe und wir deshalb wohl folgerichtig immer noch ein Radio gemeinsam verwenden.

Ich unterstelle einfach das Sie einzig und alleine darauf aus sind für das fragwürdige Programm des öffentlich-rechtlichen Fernsehens und Ihren immensen Wasserkopf an Verwaltung frisches Kapital zu beschaffen und Sie deshalb nicht davor zurückschrecken zahlende Kunden zu belästigen. Ich will hoffen, das Sie das in Zukunft unterlassen.

Es gibt allerdings auch positives zu vermelden: Man kann Ihnen inzwischen online antworten, unter Angabe des Aktenzeichens und der PLZ, sehr einfach und schön. Leider wird darauf im Anschreiben nicht hingewiesen, es liegt wie gehabt ein Rückumschlag bei, den man selber (!) freimachen darf.

Nachdem ich das Formular ausgefüllt habe ist mir eingefallen, das Sie dies ja dazu nutzen könnten, mich als Nutzer eines sogenannten „Neuartigen Rundfunkgerätes“ zu identifizieren. Wie gut das dieses Rundfunkgerät dem Besitzer des Internetcafés meines Vertrauens gehört, und der hat schon GEZahlt.

Mit freundlichen Grüßen

Der Sprink

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